Wetterbedingt zögerlich trudelten die 12 Teilnehmer zum Warm- Up bei Werner und Roland am Vatertag nur langsam ein. Lust hatte wohl noch keiner richtig auf den vermutlich regnerischen Tag. Aber meist kommt es anders als man denkt, denn die Wandergruppe erlebte einen meist trockenen, zum Abend hin sogar sonnigen Tag.
Nach den ersten Getränken und leckere Brezel ging’s los und man steuerte „Moritz Acker“ am kleinen Schöllkopf an. Nach kurzer Rast mit schöner Aussicht dann weiter zum Wegkreuz Eben und ohne Pause Richtung Lägerhütte im hinteren Latschigbachtal, denn mit Regenschauer im Rücken wurde der Schritt schneller. Minuten später im Wald, dann wieder trocken, bog man links ab und erreichte die versteckt gelegene Hütte von Christian. Gut vorbereitet hatte unser Hüttenwirt schnell Tische und Sitzgelegenheiten aufgebaut und kühle Getränke gereicht. Auch den Kohlegrill hatte Christian schnell in Betrieb. Martin wollte dennoch auf Nummer sicher gehen und zündete zusätzlich das Feuer am Schwenkgrill an. Nach dem gemeinsamen Grillen saß man gemütlich ums Lagerfeuer und genoss die Nachmittagssonne.
Als die Getränke alle waren, schnell noch aufgeräumt, ging‘s weiter.
Zuerst mal querfeldein steil bergauf: O-Ton „da oben kommt man irgendwann auf einen Querweg“. Und tatsächlich erreichte man den Hummelswaldweg, der die Wanderer zur Lägerhütte brachte. Weiter auf dem Weg war Martin plötzlich weg und suchte den Heimweg. Beim Alten Rod jedoch tauchte er urplötzlich wieder auf, denn das Geburtstagskind Daniel stoß hier zur Gruppe und sammelte Martin unterwegs ein.
Nach kurzer Rast ging’s dann nun bergab Richtung Langenbrand. Kurz vorm Ziel hatte Klaus noch Getränke deponiert, Flüssigkeitsmangel hatte heute sicherlich keiner. Martin war wiederholt nicht zu bremsen und suchte erneut die Abkürzung nach Hause.
Andre S., Andreas M. Bertold M., Christian G., Daniel H., Dietmar W.,Klaus B., Martin I., Paula H., Rainer H., Roland H. Roland M, Rolf S., Volker H.
Am frühen Abend erreichte man schließlich Langenbrand. Beim Hock an der Festhalle fand man schnell einen Tisch und konnte Hunger und Durst stillen. Die Konzentration war nicht mehr bei 100%, was die Getränke- Mehrfach-Bestellungen zeigte.
Noch vor Einbruch der Dunkelheit machte sich die erste Gruppe auf den Rückweg, der Rest hat’s dann auch irgendwie wieder nach Hause geschafft.
Ein Dank an die Gastgeber und Getränkespender.
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