2-Tageswanderung

2-Tageswanderung 

 29./30. August 2026 Col du Herrenberg, Grand Ballon/Vogesen
Am Lac de Fischbödele

Tag 1: 

Bereits am frühen Morgen um 06:00 Uhr traf sich die 9-köpfige Wandergruppe am Fitterer-Parkplatz in Weisenbach: In zwei KFZ’s ging es über Offenburg und die A35 zum Frühstücken an der Aire de Haut Königsburg bevor es weiter ging nach Steinabruck. 

Über den GR5 ging es über Mittlach hoch auf den Col du Herrenberg wo wir gleich im Anschluss auf der Auberge Huss zu Mittag essen wollten was aber leider nicht klappte, da kurz vor uns ein Reisbuss die Lokalität anfuhr.

So gingen wir erst einmal weiter hoch zum Sommet  du Rothenbachkopf mit 1316 MüNN dem höchsten Punkt für heute. Nach dem Verzehr des mitgenommen Proviantes ging es über den Bergrücken weiter über den Rainkpf und oberhalb des Lac d’Altenweiher vorbei um zum Kaffee und Kuchen oder „frommage blanc avec Kirsch“ in der Auberge Kastelberg einzukehren. Nach der Stärkung ging es dann über einen „sentier difficile“ hinab ins Wormsatal zu unseren Fahrzeugen wo uns von Rainer spendiertes noch immer kühles Bier auf uns wartete. Nur Luftlinie 6,5 Kilometer entfernt war unser gebuchtes Quartier das „LA MAISON Crêperie-Bar-Hôtel“ am Col de la Schlucht. Leider dauerte es durch Navigationsfehler aber doch 50 Minuten mit dem Auto bis dieses dann gerade noch rechtzeitig zum Abendessen erreicht wurde.

Unser Quartier „La Maison Crêperie-Bar-Hôtel“ am Col de la Schlucht

Da wir im Vorfeld die Speisekarte begutachtet hatten kamen doch Bedenken hinsichtlich des Abendessens auf. Aber diese Bedenken lösten sich schnell auf. Es gab eine große Auswahl an Crepes mit den verschiedensten Zutaten, so dass jeder das für sich passende finden konnte. Auch das Frühstück konnte auf einem DIN A5 Zettel individuell jeder für sich sich zusammenstellen und wurde uns morgens auf dem Tablett serviert.

Tag 2: 

Bereits in der Nacht hörte man den Regen auf dem Blechdach vor den großzügigen Schlafzimmern. Auch bis zum Frühstück um 08:30 hatte sich der Regen leider nicht verzogen und er kam durch den starken Wind fast quer. Bei den nasskalten Bedingungen war an das Begehen des „Sentier des Roches“  direkt vom Col de la Schlucht aus nicht zu denken, da die Verletzungsgefahr doch zu groß gewesen wäre. 

So wurden die Wetter-Apps und Regenradare zu Rate gezogen und man gelangte zur Erkenntnis dass es hier nicht zeitnah besser werden würde. So wurde beschlossen 30 Kilometer weiter südlich am Grand Ballon auf einer alternativen Wanderrroute unser Glück zu versuchen. Dort angekommen war die Aussicht noch nicht überwältigend aber es war trocken. Mit zunehmender Dauer wurde das Wetter immer freundlicher, so dass wir am Ende Wanderung auf dem Grand Ballon bestes Wetter und eine gransdiose Aussicht geniessen konnten.

Wanderungen im Detail

1. Tag: 22,3 Km 1000 HM , Gehzeit 7:30 Stunden bei moderater Gewschindigkeit 3 Km/h

Startpunkt Wanderparkplatz Steinabruck – Mittlach – GR5-Wanderweg – Col du Herrenberg – Ferme Auberge Huss – GR5 – Rainkopf – Ferme Auberge Kastelberg – Kerbholz Lac de Fischbödle – Steinabruck

2. Tag geplant 10,6 Km 440 Hm, Gehzeit 4:00 Stunden

Col de la Schlucht – Sentier de Roches – Krappenfels -Frankenthal – Le Hohneck – über die Bergrücken bis zum Col de la Schlucht

2. Tag in der Realität 8,85 Km 363 Hm, Gehzeit 3:30 Stunden

Parkplatz Grand Ballon – Ferme Auberge du Col du Haag – Rund um daen Storkenkopf  – Col Du Haag – Sommet du Grand Ballon  

 

Fazit der 2-Tageswanderung

Es waren in diesem Jahr wieder zwei herrliche Tageswanderungen, die wir locker und ohne größere Anstrengungen zu bewältigen waren. Auch wenn nicht alles wie geplant ablief, konnten wir uns doch alle über zwei schöne Wandertouren freuen und hatten auch unseren Spaß am Laufen, den lohnenden Einkehrschwüngen, den herrlichen Ausblicken und dem Abschluss im Biergarten der Krone in Au.

 

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Vatertagswanderung 2026

Vatertagswanderung

 14. Mai 2026 | Dorfhhock Langenbrand

Start bei Werner/Roland 

Wetterbedingt zögerlich trudelten die 12 Teilnehmer zum Warm- Up bei Werner und Roland am Vatertag nur langsam ein. Lust hatte wohl noch keiner richtig auf den vermutlich regnerischen Tag. Aber meist kommt es anders als man denkt, denn die Wandergruppe erlebte einen meist trockenen, zum Abend hin sogar sonnigen Tag.

Wanderung zur ersten Hütte 

Nach den ersten Getränken und leckere Brezel ging’s los und man steuerte „Moritz Acker“ am kleinen Schöllkopf an. Nach kurzer Rast mit schöner Aussicht dann weiter zum Wegkreuz Eben und ohne Pause Richtung Lägerhütte im hinteren Latschigbachtal, denn mit Regenschauer im Rücken wurde der Schritt schneller. Minuten später im Wald, dann wieder trocken, bog man links ab und erreichte die versteckt gelegene Hütte von Christian. Gut vorbereitet hatte unser Hüttenwirt schnell Tische und Sitzgelegenheiten aufgebaut und kühle Getränke gereicht. Auch den Kohlegrill hatte Christian schnell in Betrieb. Martin wollte dennoch auf Nummer sicher gehen und zündete zusätzlich das Feuer am Schwenkgrill an. Nach dem gemeinsamen Grillen saß man gemütlich ums Lagerfeuer und genoss die Nachmittagssonne.
Als die Getränke alle waren, schnell noch aufgeräumt, ging‘s weiter. 

Wanderung zur zweiten Hütte 

Zuerst mal querfeldein steil bergauf: O-Ton „da oben kommt man irgendwann auf einen Querweg“. Und tatsächlich erreichte man den Hummelswaldweg, der die Wanderer zur Lägerhütte brachte. Weiter auf dem Weg war Martin plötzlich weg und suchte den Heimweg. Beim Alten Rod jedoch tauchte er urplötzlich wieder auf, denn das Geburtstagskind Daniel stoß hier zur Gruppe und sammelte einen Abgängigen unterwegs wieder ein.
Nach kurzer Rast ging’s dann nun bergab Richtung Langenbrand. Kurz vorm Ziel hatte Klaus noch Getränke deponiert, Flüssigkeitsmangel hatte heute sicherlich keiner. Ein Teilnehmer war wiederholt nicht zu bremsen und suchte erneut die Abkürzung nach Hause.

Teilnehmer 

Andre S., Andreas M. Bertold M., Christian G., Daniel H., Dietmar W.,Klaus B., Martin I., Paula H., Rainer H., Roland H. Roland M, Rolf S., Volker H.

Endziel Langenbrand Dorfhock

Am frühen Abend erreichte man schließlich Langenbrand. Beim Hock an der Festhalle fand man schnell einen Tisch und konnte Hunger und Durst stillen. Die Konzentration war nicht mehr bei 100%, was die Getränke- Mehrfach-Bestellungen zeigte.
Noch vor Einbruch der Dunkelheit machte sich die erste Gruppe auf den Rückweg, der Rest hat’s dann auch irgendwie wieder nach Hause geschafft.

Ein Dank an die Gastgeber und Getränkespender.

2-Tages Wanderung 2025

2-Tages Wanderung

 23./24. August Pfälzer Wald

Pfälzer Wald 2 -Tageswanderung

Als Zielgebiet für unsere 2-Tages-Wanderung am 23./24.August wurde wie im Vorjahr noch einmal der Pfälzer Wald ausgesucht.

 Am Wochenende des 23./24. August trafen sich von den 16 ursprünglich angemeldeten Mitgliedern immerhin noch 12 tapfere wanderfreudige Mitglieder der Spielvereinigung Weisenbach um 06:30 Uhr am Rathausplatz in Weisenbach um in Fahrgemeinschaften zur 2-Tageswanderung in den Pfälzerwald zu fahren. 

Am Luitpoldturm
Burg Gräfenstein

Teilnehmer

Andreas M., Bernd, Martin + Patricie, Beate und Holger, Marius, Rainer , Werner H. , Werner K. , Volker, Moritz, Kosmas

1. Tag 

Nach einem guten und sehr günstigen Frühstück am Marktplatz in Hauenstein wurden die Autos am Wanderparkplatz Luitpoldturm abgestellt. Bei idealen Wetterbedingungen ging es gleich hoch zum knapp 35 Meter hohen Luitpoldturm auf 610 MüNN . Hier konnte man die Rundumsicht auf den Pfälzerwald und die Vogesen bis zum Schwarzwald genießen. Auf dem Pfälzer Waldweg, auf dem wir die beiden Tage hauptsächlich wanderten, kamen wir zur Mittagszeit zur Burgruine Gräfenstein. Nach dem der mitgebrachte Proviant verzehrt war und der Rucksack wieder etwas leichter wurde, ging es hinunter nach Hinterweidenthal zur Einkehr im Brauhaus Ehrstein. Weiter führte uns der Weg über mehrere Höhenzüge und tiefe Täler nach knapp über 30 Kilometer Wegstrecke (laut Plan hätten es 21 Km sein sollen) nach Hauenstein. Hier kehrten wir in der Sportgaststätte zu einer letzten ausgiebigen Stärkung ein, bevor Erholung und Nachtruhe angesagt war. 

2. Tag 

Am Sonntag nach dem Frühstück ging es mit leichtem Muskelkater oder gar Blasen an den Füßen gleich hoch zur Burgruine Falkenstein. Weiter auf dem Pfälzerwaldweg ging es stetig bergan bis zum Hermersbergerhof. Hier hatten wir noch einmal die Möglichkeit zur Einkehr im Landgasthof Luitpoldturm was aber nicht von allen mit Genuss wahrgenommen wurde. Noch ein letzter kleiner Höhepunkt war dann der „Skywalk Bollenblick“ bevor wir nach 11 Tageskilometern wieder unsere Auto erreichten und zurück nach Weisenbach fahren konnten.

Hier trafen wir uns um im Maxita (ehemals Grüner Baum) mit dem verhinderten eigentlichen Tourguide um noch die grob falschen Kilometervorgabedaten der 2-Tagesrundwanderung im Nachgang aufzubereiten.

Links zu den Touraufzeichnungen 

Aufzeichnung Tag 1

Aufzeichnung Tag 2

Auf-/Abstieg Burg Gräfenstein

Wanderungen im Detail laut Plan:

1. Tag: 21,3 Km 400 HM im Anstieg 700 M im Abstieg Gehzeit 6:05 Stunden

Startpunkt Wanderparkplatz Luitpoldstein – Luitpoldturm – Burgruine Gräfenstein (Merzalber Schloss) – Hinterweidenthal (Brauhaus Ehrbach 13 KM) – Bousser Eck – Mühlenbach – Schutzhütte Vier Buchen (Hauensteiner Schusterpfad) – Hauenstein – Hotel Neding

2. Tag: 13,3 Km 440 im Anstieg 110 Hm im Abstieg Gehzeit 3:50 Stunden

Hotel Neding – Falkenburger Steige – Ruine Falkenstein – Felkenburg Türme – Skywalk Bollenblick – Wanderparkplatz Luitpoldstein

Die Tourleitung und Verantwortung für die richtigen Wege und Pfade vor Ort sollte Felix übernehmen.  

Reale Tourdaten

Die Vorgabedaten des Guides stimmten nicht ganz mit den realen Daten überein.

Tag 1 : Gesamtkilometer 30,5 Km 

Höhenmeter Anstieg 626 Meter / Abstieg: 935 Meter

Reale Gehzeit ohne Pausen:  6:45 Stunden

Tag 2 : Gesamtkilometer 11,9 Km 

Höhenmeter Anstieg 495 Meter / Abstieg: 0 Meter?

Reale Gehzeit ohne Pausen: 3:05 Stunden

Auf der Burg Gräfenstein
Blick vom Skywalk Bollenblick

Vatertagswanderung 2025

Vatertagswanderung

 29.Mai 2025 | Vatertagsfest Lautenbach

 

Auftakt der Vatertags-Tour

Die Vatertagstour der Spielvereinigung an Christi Himmelfahrt startete wie gewohnt morgens bei Rainer. Nach und nach füllte sich der Männer-Frühstückstisch, den unser Gastgeber prima vorbereitet hatte. Thomas und Werner hatten sich um die erste Grundversorgung gekümmert.

Zwischenstopps

Bestens gestärkt ging es dann am späten Vormittag nach Obertsrot, wo uns Andreas mit seinem Verpflegungsteam bereits erwartete. Auch stießen hier weitere Wanderlustige hinzu. Grillmeister Philipp bereitete unser mitgebrachtes Grillgut lecker zu, alle fühlten sich hier sichtlich wohl. Aber das Tagesziel lag noch in weiter Ferne, und so machte man sich gestärkt und mit reichlich Bier nachgespült, auf zum großen Anstieg nach Lautenbach.

Unterwegs zum Haupt-Act

Zwischenstopps waren für einige dringend notwendig, aber zum Nachmittag hatte man den Hock beim Bürgerhaus dann schließlich erreicht. Bei schönstem Sonnenschein genoss man die Speisen und das Flötzinger Hell und feuerte die Kapelle vom MV Sulzbach bis zum Ende vorbildlich an.

Abschluss der Tour

Nach dem Badnerlied macht man sich auf den Rückweg, wobei die Gruppe unterwegs kleiner und kleiner wurde. Nach weiteren Erholungspausen erreichte man bei Dunkelheit wieder den Startpunkt und schloss den Tag bei Rainer ab.
Danke an die Organisatoren und für die Getränkespenden.

Winterwanderung 2025

Winterwanderung

 25. Januar 2025 | Rote Lache

 

Am "Weisenbacher Weitblick"
1. Verpflegungsstopp
Blick vom "Kleinen Matterhorn"

Winterwanderung

am Samstag, den 25.01.25 um 14:00 Uhr trafen sich knapp 20 wanderfreudige Mitglieder um von der Kirche in Weisenbach über den „Weitblick von Weisenbach“ zum Stielrain zu gehen. Zwischen „Weisenbacher Weitblick“und dem „Stielrrain“ hatte die Tourleitung einen ersten Verpflegungsstopp organisiert. Mit den kühlen Getränken konnte man sich der frühlingshaften Tempereraturen erwehren.

Weiter ging es den Anstieg hinauf zum „Kleinen Matterhorn“ wo ein weiteres Servicefahrzeug mit kalten und warmen Getränken auf die Wanderer wartetn. Nach der erneuten Stärkung ging es weiter zum Hotel „Rote Lache“ wo wir uns mit weiteren Mitgliedern zum Abendessen trafen. Nachdem wir uns in geselliger Runde erneut gestärkt hatten ging es für die meisten mit dem Auto zurück. Lediglich 14 Wanderer ließen sich nicht vom Dauerregen abschrecken und traten den Heimweg mit Stirnlampen und Regenschirmen bewaffnet an. Zur Belohnung gab es noch einen letzten Absacker in der Steinedeck bevor auch diese Gruppe sich auflöste.

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2. Verpflegungsstopp

Nachtrag:

Auch wenn es keine wirkliche Winterwanderung in diesem Jahr war, so war es doch eine schöne gemeinsame kleine Wanderung. Für manche waren es am Ende doch 15 Kilometer, die zu bewältigen waren. 

Ein Dank hier noch einmal an alle privaten Spender an den diversen Verpflegungsstationen sowie der Tour-Organisation.

Warten auf's Essen
Letzter Dämmerschoppen

Halbtageswanderung

Halbtageswanderung

 10. November 2024 | Kniebis / Ellbachsee
Hoffentlich wird da sWetter ähnlich

 Rundwanderweg Ellbachsee

Vom Parkplatz an der Kniebishütte folgtetn wir dem schmalen Waldweg zum Ellbachseeblick. Von hier hatte man bei schönem Wetter eine tolle Aussicht auf den Ellbachsee und das darunter liegende Murgtal.  Am Wegweiser „Ellbachseeblick“ gingen wir nicht auf dem schmalen Pfad direkt hinunter zum Ellbachsee, sondern auf gut ausgebauterm Waldweg  in Richtung Alexanderschanze, da auch ein Kinderwagen mit dabei war..

Am Elbbachsee angekommen wurde eine kleine Rast für den Verzehr von Süßigkeiten eingelegt um den Seeblick zu genießen bevor es dann wieder zum Leidwesen des Opas, der ab sofort das Schieben des Kinderwagen übernahm,  doch etwas steiler wieder hoch zum Ausgangspunkt ging.

Zum Glück hatten wir in der Kniebishütte vorreserviert, so dass wir gleich zu unserem Platz geführt wurden und unser Essen bestellen konnten. Nach leckerem Essen ging es dann wieder mit dem Auto zurück nach Weisenbach. 

Website Tourismus-Info

Schwarzwald-Tourismus-Info

2 Tages-Wanderung 2024

2-Tages-Wanderung

 31.August -1. September 2024 | Pfälzer Wald
Auf dem Napoleonsteig. Im Hintergrund ist der Napoleonfelsen zwischen Rainer und Werner zu erkennen.

Tour Tag 1 :  Rimbach Steig

Plan:

Länge 16,7 Kilometer , Gehzeit ca 7 Stunden und 764 Höhenmeter ; Ausgangspunkt ist in Darstein

Verschlungene Pfade, lichtdurchflutete Höhenwege, mächtige Felsen mit tollen Rastmöglichkeiten und unvergessliche Fernblicke bietet dieser anspruchsvolle Rundwanderweg mit seinen etwa 800 Höhenmetern. Ein Wanderweg mit einmaligem Panorama und mächtigen Buntsandsteingebilden entlang des Weges. Er führt auf den Höhenzügen rund um die Orte Darstein und Schwanheim. Einkehrmöglichkeiten: Wasgauhütte oder in Schwanheim.

Realität:

Nach einem guten Frühstück ging es bei sommerlichen Temperaturen von Darstein aus los. Nach über 20 Kilometern hatten wir nach ständigem bergauf und bergab so gut wie alle Körner verbraucht. Aber wir hatten tolle Aussichten, schöne markante Sandsteinfelsen auf unser großteils im Schatten gelegenen Route. Auf der Wasgau-Hütte hatten wir noch kurz vor dem Ende die letzte Möglickeit genutzt um unsere Kraftreserven wieder aufzustocken.

Übernachtung / Aprese

Die Übernachtung hatten wir im St. Germainshof direkt an der Grenze zu Frankreich gebucht.Hatten wir während der Wanderung noch die Befürchtung, dass es nach 20:00 Uhr nichts mehr geben würde, so wurden wir hier sehr positiv überrascht. Kaum angekommen wurden die ersten Durstlöscher aufgesaugt bevor man sich auf die Zimmer zum Duschen begab.

Nach der erfrischenden Dusche ging es im Biergarten bei angenehmen Temperaturen bis weit in die Nacht weiter bei Schorle, Bier und anderen Erfrischungsgetränken. Auch kulinarisch kamen wir nicht zu kurz, so dass wieder alle Speicher für die nächste Tagestour gefüllt waren.

Zum Abschluss auf dem Weg zum Zimmer wurden dann die letzten Absacker am Stammtisch bestellt und zumeist auch getrunken. Mancher Glasinhalt wollte aber nicht mehr über die Lippen, was für den Folgetag sicherlich nicht nachteilig  war.

Teilnehmer:

Rainer und Werner H., Volker und Moritz K. , Johanna, Werner K. , Andreas M. , Felix und Kosmas W, sowie Bernd S,

Abschluss

Zum Abschluss besuchten alle 10 Teilnehmer noch das Fest des Heimatpflegevereins Weisenbachs bevor sich die Wandergruppe wieder auflöste.

Fazit

Zwei sehr schöne Tageswanderungeung auf sehr gut ausgeschilderten Wanderpfaden im Pfälzer Wald bei sommerlichen Temparaturen. Dadurch dass wir aber großteils im Waldschatten wanderten konnte uns die Hitze nichts anhaben, Auch die Tatsache dass wir am 2. Tag eine kürzere Route ausgeählt hatten war auch niimand überfordert. Auch wenn es anstrengend war, so wurden wir durch die landschaftlichen Ausblicke entlohnt. Auch die Kameradschaftspflege kam mal wieder nicht zu kurz. 

Tour Tag 2 :  Napoleon Steig

Plan:

Länge 11,4 Kilometer , Gehzeit ca 5 Stunden und 399 Höhenmeter ; Ausgangspunkt ist in Bruchweiler-Bärenbach.

Auf naturbelassenen Pfaden führt der neue Premiumweg Napoleon-Steig die Wanderer durch eine beeindruckende Felsenlandschaft mit tollen Ausblicken. Erste Station ist das 500 Meter lange Felsmassiv Retschelfelsen. Von dort führt ein Pfad zu den neu erschlossenen Eisenbahnfelsen mit ihren außergewöhnlichen Wabenbildungen und Auswaschungen im Buntsandstein. Weitere markante Punkte dieser Tour bilden die Rauhbergfelsen (mögliche Einkehr in DAV-Hütte) und die Reinigshofquelle mit herrlich frischem und trinkbarem Quellwasser.
Oberhalb der Talaue befindet sich der bizarre Namensgeber des Premium-Steigs: der Napoleonfelsen. Nach einer möglichen weiteren Einkehr in der Pfälzerwald Vereinshütte „Am Schmalstein“ gilt es einen letzten Aufstieg zu bewältigen, bevor es dann wieder durchs Wöllmersbactal hinunter nach Bruchweiler-Bärenbach geht.

Realität:

Nach einem späten guten Frühstück ging es mit unseren FAhrzeugen zum Parkplatz bei der Schuhfabrik in Bruchweiler-Bärenbach. Vom Parkplatz führte uns die Tour gleich bergan zum Retschelfelsen. Über viele weitere markante Felsen die wir umrundeten gelangten wir zur DAV-Hütte, die aber leider nur für Selbstversorger war. So hieß es weiter mit den mitgenommenen Getränken hauszuhalten angesichts der ansteigenden Temperaturen. An der Reingshofquelle konnte man die Wasserflachen wieder füllen. Weiter ging es zum namensgebenden Napoleonfelsen der markant auch aus der Ferne zu sehen war.Nach ca 4,5 Stunden kamen wir wieder zum Parkplatz zurück um nachhause zu fahren.

Vatertagsausflug 2024

Vatertagswanderung

09. Mai | Nähere Umgebung  Weisenbach

Vatertagstour;  Warm-Up -> Grillen

Die Vatertagstour der Spielvereinigung an Christi Himmelfahrt startete gewohnt lässig morgens mit einem Warm-Up bei Rainer. Nach und nach füllte sich der Männer-Frühstückstisch, den unser Gastgeber prima vorbereitet hatte. Werner spendierte noch ein paar Brezeln – so ließ es sich gut in den Tag starten. Der Wetterbericht war dieses Jahr auf Seiten der 15 Wanderer, voller Vorfreude schmeckten die ersten Biere deshalb besonders gut. Bestens vorbereitet startete man dann am späten Vormittag nach Obertsrot, wo unterhalb des Weinbergs von Schloss Eberstein auf einem schönen Wiesengrundstück, von Rolf alles wunderbar für die erste Rast vorbereitet war. Kühle Getränke standen bereit, das Lagerfeuer für’s Grillen war auch schnell gerichtet – so kann man es gut aushalten. In der warmen Sonne oder kühlen Schatten – jeder hatte seinen Platz gefunden. Auch unser Begleithund Paula hatte hier genügend Auslauf zum Toben und fühlte sich sichtlich wohl.

Grillen -> Nachtigall -> Weisenbach:

Aber der Weg zum Tagesziel war noch weit, deshalb ging’s am Nachmittag durch den Weinberg hoch zum Schloss Eberstein und weiter über schmale Wanderwege zur Nachtigall. Dank der guten Vorbereitung waren hier unsere Plätze schon reserviert. Ein schnelles Getränk gegen den Durst, die nächsten für’s Wohlbefinden. Die gewohnt gute Küche verwöhnte die Ausflügler mit reichhaltigen Speisen – das hatten wir uns verdient. Irgendwann am Abend musste man aber noch den Rückweg antreten. Immer bergab ging’s dann nach Gernsbach, wo man die Bahn zur Heimreise nehmen wollte. Die Wartezeit verkürzte man sich auf dem Salmenplatz, die Zeit verging aber viel zu schnell. Gott sei Dank waren noch einige Getränke beim Frühschoppen übrig geblieben, und so konnte man noch einen schönen Abschluss am Startpunkt bei Rainer finden. Danke an die Organisatoren und für die Getränkespenden.

Winterwanderung

Winterwanderung

 20. Januar 2024 | Kurze Rundtour ab  Weisenbach
Glühweinversorgung Festhalle Langenbrand
Im Latschigtal
Glühweinversorgung Festhalle Langenbrand

Wanderung Weisenbach – Langenbrand – Weisenbach

Am Samstag den 20. Januar trafen sich 15 wanderfreudige Mitglieder der Spielvereinigung um  14:00 Uhr bei der evangelischen Kirche in Weisenbach. Von hier gings am Latschigbach entlang hoch bis zum Rod, wo wir die erste Rast eingelegt wurde. Wieder bergab ging es verschneiten Wegen runter nach Langenbrand, vorlbei an der ABH an der ursprünglich ein weiterer Rast eingeplant war. Auf Grund der winterlichen Bedinungen musste der Rast verlegt werden zum Parkplatz bei der Festhalle in Weisenbach.

Hier mussten wir nur noch ein paar Minuten auf unseren Glühwein-Service bevor wir uns wieder etwas von innen aufwärmen konnten. Danach ging es weiter über den Brückenaufleger nach Au und hoch zum Sängerheim.

Im Gasthaus warteten auch schon weitere Mitglieder die nicht mitlaufen wollten konnten bzw. wollten um mit den Wanderern noch gemütlich zu Abend zu essen und den Tag ausklingen zu lassen.

Abschluss Sängerheim
Blick vom Sängerheim
Blick vom Rod
Abschluss Sängerheim

2-Tages-Wanderung

2-Tages-Wanderung

 02./03. September 2023 | Südschwarzwald/Feldberggebiet
Auf dem Silberbergweg

2-Tages-Wanderung im Hochschwarzwald

Auftakt

Am Wochenende des 2. und 3. Septembers trafem sich 12 wanderfreudige Mitglieder der Spielvereinigung Weisenbach um 06:00 Uhr am Rathausplatz in Weisenbach um in Fahrgemeinschaften zur 2-Tageswanderung in das Feldberggebiet im Südschwarzwald zu fahren.

Erster Stopp zur Kräftigung war das Cafe in Bärental wo zuerst ein kräftiges Frühstück mit Kaffee Brötchen oder auch Schwarzwälder Kirschtorte zu sich genommen wurde.

2-Tages-Wanderung (Kurzfassung)

Am 1. Tag wanderten wir knapp 16 Kilometer bei 754 Höhenmetern im Anstieg. Der höchste Punkt war das Herzogenhorn mit 1415,6 MüNN. Die Übernachtung war in der Krunkelbachhütte auf 1294 MüNN. Bei der Spießhornrunde ging es noch einmal auf 1351 MüNN hoch.

Am 2- Tag legten wir ca. 18 Kilometer zurück und bewätigten 723 Höhenmeter im Anstieg. Höhepunkte waren der Zweiseenblick auf 1292 MüNN und  der Reimartihof im Tal auf 1114 MüNN mit dem Feldbergsee.

In Summe eine tolle, anstrengende Tour bei optimalen Wetterbedingungen und motivierter Wandergruppe.

Vesper am Zweiseenblick
Zweiseenblick

Wanderung 1. Tag

Die richtige Wanderung startete dann am Feldbergpass um über den Silberbergweg auf schmalen Pfaden zum Bernauer Kreuz zu gelangen. Anders als wie vor zwei Jahren as wir dort Schutz vor dem Gewitterregen suchen mussten, wurden wir dieses Mal von Sonnenschein den ganzen Tag hindurch begleitet. Nach einer kurzen Vesperpause ging es weiter um auf das Herzogenhorn auf 1415,6 Meter üNN zu gelangen. Hier konnten wir den schönen Rundumblick auf den Schwarzwald, die Vogesen und die weiter entfernten Alpen  genießen.  Auch das Wanderziel des ersten Tages konnte man von hier aus schon erblicken. Die Krunkelbachhütte auf Bernauer Gebiet mit seiner bekannten Kachelmann-Wetterstation. 

Krunkelbachhütte I

Bereits kurz nach 14:00 Uhr kamen wir an der Krunkelbachhütte an, wo wir unsere Übernachtung gebucht hatten. Wir setzten uns gleich an den Tisch des Hüttenwirts (Werner 3), der uns bei der Wahl des besten Bieres mit Vorschlägen unterstützte. Nach einem Pils einer bekannten Brauerei im Südschwarzwald schwenkten wir dann aber um auf das bekömmlichere lokale Hirschbräu aus Wurmlingen.

Auf dem Herzogenhorn. Im Hintergrund der Feldberg.
Abendstimmung aufder Krunkelbachhütte

Spießhornrunde

Da wir nicht den ganzen Nachmittag nur auf der Terassen Bier trinken wollten machten wir uns noch kurz auf eine kleine Extrarunde. Von der Krunkelbachhütte zum kleinen Spießhorn und weiter zum (großen) Spießhorn auf 1351 müNN.  Nach dem Blick auf Sankt Blasien und anderer SChönheiten ging es wieder zurück zur Krunkelbachhütte. Auch der Nachwuchs holte gegen später die Spießhornrunde noch nach.

Krunkelbachhütte II

Zurück von der Extratour war es dann acu Zeit den Körper mit einer guten Mahlzeit zu stärken und den Wasserhaushalt wieder in’s Lot zu bringen. Wie auf Berhütten so üblich beendete der Wirt gegen späten Abend die Apres-Sause und wir gingen in unserer 4-Bettzimmer zum Erholungsschlaf.

Wanderung 2. Tag

Nach dem Frühstück hieß es wieder die Wanderschuhe zu schnüren. über die Glockenführe ging es zur Grafenmatt und weiter zum Feldbergpass. Nach dem Anstieg zum Zweiseenblick (Titisee und Schluchsee) wurde erstmal wieder eine zünftige Vesperpause eingelegt. Danach ging es bergab zum Reimartihof zur Mittagspause. Nach der Pause wollten die Beine nicht mehr so recht bei allen. Aber wir mussten noch zum Feldsee und dann hoch zum Feldberger Hof. Nach einer kurzen Stopp bei den Alphornbläsern ging es dann über die Skipiste hinab zu den Autos.

Der Feldsee am Fuße des Feldbergs
In der Lounge am Reimartihof

Tourende

Am Feldberg trennten sich dann die Wege unserer Wanderer. Patricie fuhr direkt zurück in die Schweiz und der Rest zurück nach Weisenbach um den Tag im Sängerheim in Weisenbach ausklingen zu lassen.